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Bei manchen Patienten tritt allerdings auch nach adäquater Behandlung der Begleiterkrankungen keine nennenswerte Besserung ein, so daß auf andere Behandlungsmethoden zurückgegriffen werden muß.
Manche Patienten können zu Hause mit einfachsten Mitteln ihren Zustand deutlich verbessern. Sie sprechen sehr gut an auf warme Bäder, Beinmassagen, Heizdecken, Eisbeutel, Aspirin zur Schmerzlinderung, regelmäßigen Sport und Vermeidung von koffeinhaltigen Getränken. Einigen Patienten kann auch durch Vitamin E und Kalzium geholfen werden. Allerdings ist die Wirksamkeit dieser Behandlungsmethode durch keine Studien nachgewiesen.
Wenn sich durch die genannten Mittel keine Besserung herbeiführen läßt, werden medikamentöse Behandlungsmethoden angewandt. Da die Patienten sehr unterschiedlich auf die verfügbaren Medikamente reagieren, erfordert jeder einzelne Fall die Aufstellung eines individuellen Behandlungsplans, der stets in enger Zusammenarbeit zwischen Patient und behandelndem Arzt abgestimmt werden muß. Die Wirksamkeit der Medikamente hängt u. a. vom Schweregrad der Begleiterkrankungen, anderen gesundheitlichen Problemen sowie der Einnahme weiterer Medikamente ab.
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Der Inhalt dieser Seite wurde mir freundlicherweise von Herrn PD Dr. Thomas Penzel - Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) -
zur Verfügung gestellt. Es handelt sich hierbei um einen Auszug aus dem "Ratgeber für Patienten". Den vollständigen Ratgeber findet Ihr hier: |
aktualisiert am: 17.04.2004 |